Die große Wasserkühlungsfaq
INHALT:
1. Einleitung
In den folgenden Seiten möchten wir unseren Usern auf die wesentlichsten Fragen eine Antwort geben. Diese FAQ ist sowohl für Einsteiger als auch für erfahrene User geeignet, da sie viele interessante Tipps und Hilfestellungen gibt. Die FAQ werden von uns von Zeit zu Zeit aktualisiert, da sich immer wieder Neuerungen ergeben. Insbesondere bei den Pumpen und den Wasserkühlern kommen ständig Veränderungen und Neuheiten auf uns zu.
Sollten Sie noch Anmerkungen zu der FAQ haben (Fehler, fehlende Informationen, nicht mehr aktuelle Daten etc.) so kontaktieren Sie uns bitte an info@aquatuning.de.
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2. Funktionsweise einer Wasserkühlung
Eine Wasserkühlung im PC funktioniert ähnlich wie bei einem Auto (Vorbildfunktion) und hat auch denselben Effekt wie bei einem Auto: niedrigere Temperaturen.
Eine Wasserkühlung funktioniert im Groben so und besteht aus den folgenden Komponenten:
Die Pumpe pumpt die Kühlflüssigkeit durch den PC zum Kühler: Dieser oder diese kühlen die Chips welche zu kühlen sind, dann läuft das Wasser weiter zum Radiator (Radi) welcher das Wasser wieder (mit Hilfe von Lüftern) auf Raumtemperatur abkühlt und wird deshalb auch Wärmetauscher genannt. Der Ausgleichsbehälter (AGB) gleicht das sich ausdehnende Wasser im System aus um keinen Überdruck zu erhalten und keine Luftblasen entstehen zu lassen.
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3. Wieso überhaupt eine Wakü (= Wasserkühlung) und für wen zahlt sich eine Wakü aus?
Eine Wasserkühlung ist nicht nur etwas für Leute, die einfach ein kühles System haben wollen oder für solche, die Temperaturprobleme haben, sondern auch für hardcore OC’er, oder für jemanden der ein Ultra-Silent System möchte, aber Wasserkühlungen sehen auch sehr extravagant aus und werden deshalb oft zu Moddingzwecken verwendet.
Aber Achtung: Eine Wasserkühlung richtet sich nicht an den 0815-Benutzer, da es sehr aufwendig sein kann eine Wasserkühlung zu installieren und in Betrieb zu nehmen. Handwerkliches Geschick und ein wenig PC Know-how sollte also mitgebracht werden.
Auch den hohen Kostenpunkt gegenüber anderen Kühlsystemen, sollte man nicht außer Acht lassen.
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4. Wasser und Elektronik, verträgt sich das?
Wenn gute Komponenten verwendet werden und alles richtig verbaut wird, sollte auch alles dicht sein und problemlos laufen. Bei der Installation ist kein Strom im Netz und wenn es einmal dazu kommt, dass die Pumpe ausfällt, ist der Kühlbock noch im Stande, das System für kurze Zeit ausreichend zu kühlen. Schraubanschlüsse sind ’’Plug-In’’ Anschlüssen vorzuziehen, vor allem wenn man den PC oft transportiert. Dazu sollte man vor dem Einschalten des Systems kontrollieren, ob alles in bester Ordnung ist. Aber im Normalfall ist eine Wasserkühlung nicht unsicherer als ein Lüfter, denn auch dieser kann ausfallen.
Aber Achtung: Bei einer Wasserkühlung gilt „Wer billig kauft, kauft zweimal, oder am besten gar nicht"!
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5. Was braucht man alles für eine Wasserkühlung?
Im diesem Abschnitt werden alle Komponenten erklärt und dazu gibt es immer noch eine kurze Kaufempfehlung.
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5.1. Pumpen
Die Pumpe ist dafür zuständig, das Wasser durch das System zu "transportieren". Wir empfehlen eine 12V Pumpe, da man so keine Hochspannung im System hat und die Pumpe an das Netzteil angeschlossen werden kann und somit gleichzeitig mit dem PC startet und nicht extra eingeschaltet werden muss. Das Gerücht, dass eine starke Pumpe tiefstmögliche Temperaturen bringt ist aber falsch, da bei einer Wasserkühlung die gesamte Komposition eine Rolle spielt. Aber die Pumpe sollte nicht zu schwach sein, da so ein großes System nicht mit genügend Druck versorgt wird.
Bei den Angaben einer Pumpe sollte man nicht auf die Höhe der Fördermenge achten, sondern auf die Förderhöhe, da diese für den Druck entscheidend ist.
Bei der Pumpe sollte man nicht sparen um später den Kreislauf beliebig erweitern zu können, jede noch so leise Pumpe sollte man entkoppeln, da alle Pumpen Vibrationen verursachen. Man kann sich Dämmboxen oder Entkoppelungssets kaufen, allerdings reicht auch ein Stück Schaumstoff.
Laing DDC-Pumpe - 12V Pro
Die Laing ist eine Pumpe, welche von einer Firma hergestellt wird, die sich auf den Bau von Pumpen im Industriebereich spezialisiert hat. Sie zeichnet sich durch die geringe Baugröße und ihre Stärke aus, aber sie ist durch den Standarddeckel auch sehr laut und dieser muss durch einen anderen (Plexiglas)Deckel ersetzt werden. Somit wird die Pumpe stärker und relative leise. Aber die HPPS+ ist auch entkoppelt immer noch leiser (unhörbar).
Die Laing ist sehr einfach in einen 3,5“ Schacht einzubauen und wird somit zugleich entkoppelt. Diese Pumpe wird durch ihr schickes Design oft auch als Moddingobjekt verwendet, da sie auch sehr einfach auszuleuchten ist.
Durch ein einfaches Umlöten der Platine kann man die Laing Pro zu einer Laing Ultra „umbauen“, dadurch verliert man die Garantie und sie wird dadurch auch lauter, aber garantiert auch stärker.
Technische Daten:
- Abmaße: (BxTxH) 62x62x38mm (Ohne Anschlüsse)
- Abmaße Plexiglas Aufsatz: 80x80x25mm (Ohne Anschlüsse)
- Motorbauart: Elektronisch kommutierter Kugelmotor
- Nennspannung: 12 V DC Gleichspannung
- Förderhöhe 3,7m
- max. Förderleistung: 420L/h
Anschlüsse:
Es werden insgesamt zwei Anschlüsse gebraucht, die oben gezeigten Anschlüsse können untereinander kombiniert werden.
Die Laing sollte durch eines der folgenden Mittel entkoppelt werden:
Außerdem sollte ein schmierender Wasserzusatz verwendet werden.
Hier eine Modifikation, um mehr Leistung aus der Pumpe zu holen.
HPPS Plus - 12V Pumpe
Die HPPS+ ist eine Weiterentwicklung der Eheim 1046. Innovatek ist ein sehr renommierter Hersteller von Wasserkühlungskomponenten. Die HPPS+ zeichnet sich durch ihr extrem leises Betriebsgeräusch und geringen Stromverbrauch aus. Durch einen eingebauten Mikroprozessor kann man zwischen drei Modi wählen.
- Silent (1,65m Förderhöhe, unhörbar).
- Normal (Auslieferungszustand 2,05m Förderhöhe, leise)
- Power (4m Förderhöhe, wahrnehmbar ).
- Auto (Pumpe bestimmt selbst, wieviel Leistung benötigt wird).
Hier eine Anleitung, wie man die 4 Modi umlöten kann
Technische Daten:
- Abmaße: (lxbxh)130 x 55 x 65 mm (Ohne Anschlüsse)
- Motorbauart: Kreiselpumpe mit Vollkeramiklagerung (Spezialachse und Läuferlagerung)
- Nennspannung: 12 V DC Gleichspannung
Anschlüsse:
Einlassadapter:
Auslassadapter
Die Pumpe sollte natürlich auch noch entkoppelt werden, da sie, auch wenn sie leise ist, immer noch Vibrationen verursacht.
Hier ein Set.
Oder einfach Dämmmatten (oder Schaumstoff) auf die Unterseite kleben.
Aquacomputer Aquastream XT USB 12V Pumpe- Standard Version
Die Aquastream XT ist ein weiterer Ableger der Erfolgspumpe Eheim 1046. Die neueste Weiterentwicklung dieser Pumpe kommt in drei verschiedenen Versionen, wobei man allerdings jederzeit die Standard Version zu einer Ultra Version aufrüsten kann (mittels Key). Alle drei Versionen unterscheiden sich rein durch die Software. Die Pumpe kann mittels der USB Schnittstelle und der Software mit dem PC kommunizieren und somit lassen sich sämtliche Sachen einstellen oder automatisch erledigen. Von der Lüfterdrehzahl bis zur Wassertemperatur.
Anschlüsse:
Einlassadapter:
Auslassadapter
Alle Varianten:
- Vollkeramiklagerung des Pumpenläufers
- USB Anschluss, 3* Lüfteranschluss
- Förderhöhe bis zu 4.2m
Die Pumpe sollte natürlich auch noch entkoppelt werden, da sie, auch wenn sie leise ist, immer noch Vibrationen verursacht.
Hier ein Set.
Oder einfach Dämmmatten (oder Schaumstoff) auf die Unterseite kleben.

Eheim 600 Station II 12V
Die Eheim 600 Station II 12V ist eine kompakte Tauchpumpe, die mit einem AGB geliefert wird. Sie ist für Einsteiger zu empfehlen, da sie günstig ist, aber trotzdem noch genug Leistung hat. Sie ist etwas lauter als die Laing, aber man kann sie nicht als wirklich laut bezeichnen. Die Leistungsaufnahme ist aber recht hoch (im Vergleich zur HPPS+).
Aber Achtung: Die Eheim 600 Station II ist nicht mit der Eheim 1000 Station II zu vergleichen, da diese schlichtweg ein Fehlkauf wäre.
Technische Daten:
- Abmaße: (lxbxh) 81,2 x 95,6 (mit Kabel 116,3mm) x 97,5 mm
- Pumpenleistung: 600l/h
- Förderhöhe: 1,3m
- Leistungsaufnahme: 11 W
Anschlüsse:
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5.2. Kühler allgemein
Die Kühler für die verschiedenen Komponenten, sind alle ähnlich aufgebaut, verfolgen aber natürlich alle das gleiche Ziel, die optimale Kühlung der Komponente.
Dazu sollten ausschließlich Kupferkühler verwendet werden, da diese die beste Wärmeaufnahme haben.
Wir weisen darauf hin, dass jede Änderung am Mainboard oder an der Grafikkarte zum Garantieverlust führen.
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5.3. CPU Kühler
Bei der CPU sollte ein Kühler verwendet werden, der die ganze Fläche abdeckt und kühlt. Es werden fast nur mehr Düsenkühler verwendet, da sich diese am effektivsten erwiesen haben
• High-End:
• Midrange:
• Low-End:
Sehr Durchfluss hindernd: heißt lediglich, dass eine gute starke Pumpe mit genügend Förderleistung ca. 2m eingesetzt werden sollte, da ansonsten die Kühlleistung stark abnimmt.
Highflow: diese Kühler besitzen einen sehr guten Durchfluss und arbeiten auch mit schwächeren Pumpen gut zusammen.
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5.4. Grafikkarten Kühler
Bei aktuellen Grafikkarten sollte man darauf achten, dass man einen Komplettkühler für den Chip, den RAM und die Spannungswandler kauft, da sonst die Karte zu Schaden kommen könnte (sogar aktuelle Standardkühler kühlen die gesamte Karte).
Zu empfehlen sind folgende Marken:
- EK Waterblocks
- Watercool
- Aquacomputer
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5.5. Mainboardkühler
Das Mainboard wird besonders beim Übertakten sehr warm (vor allem Northbridge und Spannungswandler) und sollte dadurch zusätzlich mit Wasser gekühlt werden. Bei einer schlechten Gehäuselüftung sollte man die Southbrigde auch kühlen.
Zu empfehlen:
Hier sind Sets sehr sinnvoll und meist auch sehr gut, ansonsten kann man aber auch bei einzelnen Kühlern zu diesen Marken greifen:
Man sollte immer auf die Kompatibilität der Kühler zu seinem Mainboard achten und diese sehr genau prüfen.
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5.6. Festplatten
Der Festplattenkühler besteht meist aus einer oder zwei Metallplatten , in welche Kanäle gefräst sind. Durch diese fließt dann das Wasser mit einem geringen Strömungswiderstand.
Bei Festplattenkühler sollte man ein übriges 5,25" Laufwerk frei haben, da die HDD an der Seite gekühlt werden sollte.
Weiters muss man HDD’s nicht unbedingt kühlen, es sei denn, sie sind im Betrieb heiß oder laut und man möchte etwas Stille in das System bringen
Die meisten Kühler entkoppeln und dämmen die Festplatte noch zusätzlich.
Empfehlungen:
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5.7. RAM Kühler
Wenn man einen schlechten Luftzug im Gehäuse hat oder extrem übertakten will, kann man über eine Ram Kühlung nachdenken. Meistens ist der Arbeitspeicher und das Netzteil allerdings eines jener Teile, die man getrost auch mit einem oder zwei Gehäuselüfter kühlen kann.
Empfehlungen:
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5.8. Wassergekühlte Netzteile
Eine Kühlung des Netzteils ist im allgemeinem nicht unbedingt ratsam, denn wassergekühlte Netzteile erzeugen sehr viel Abwärme und heizen das Wasser unnötig auf. Zudem sind solche Netzteile sehr teuer.
Empfehlungen:
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5.9. Radiatoren
Der Radiator, auch Wärmetauscher genannt, ist dafür zuständig , die aufgenommene Wärme des Wassers durch den oder die Kühler wieder an die Luft abzugeben, bzw. die Wärme zu tauschen. Die Wassertemperatur kann im besten Fall die Raumtemperatur erreichen (haben), aber niemals darunter, sprich: die Zimmertemperatur ist die tiefste, durch einen Radiator zu erreichende Wassertemperatur.
Das wirft aber auch - wie bei Luftkühlungen - das Problem auf, dass im Sommer normalerweise höhere (Wasser-)Temperaturen, durch die höhere Zimmertemperatur erreicht werden. Je mehr Komponenten im Kreislauf der Wakü sind, desto leistungsfähiger sollte der Radiator auch sein, da die Wassertemperatur so auch höher ist. Ob ein Radiator zu schwach ist, kann man durch das Messen der Wassertemperatur feststellen.
Grundsätzlich kann man auch sagen: Je dicker und größer der Radiator, desto besser seine Kühleigenschaften, allerdings braucht man bei dickeren Radiatoren meist auch schneller drehende Lüfter da diese mehr Leistung haben. Des Weiteren sollte man auch den Lamellenabstand berücksichtigen. Desto geringer der Lamellenabstand ist, umso stärkere Lüfter sollten verwendet werden.
Ein wichtiger Punkt ist auch, dass ein Radiator Luft zum Atmen braucht, das heißt, er soll mit einem Abstand von mindestens 5cm auf einer Gehäusewand befestigt werden, da es ansonsten zu einem Hitzestau kommen kann.
Es gibt aktive und passive Radiatoren: aktive sind normalerweise kleiner und dabei leistungsstärker, passive sind lüfterlose und somit (fast) unhörbare Radiatoren. Je größer die Fläche des Radiators, desto stärker ist dieser. Passive Radiatoren sind allerdings meist erheblich teurer als aktive.
Wir haben bewusst nur Radiatoren für 120mm Lüfter empfohlen, da bei kleineren Modellen das P/L Verhältnis nicht stimmt. Es gibt vier Typen von aktiven Radiatoren:
• Singleradiatoren (Radiator mit einem 120mm Lüfter)
• Dualradiatoren (Radiator mit zwei 120mm Lüftern)
• Tripleradiatoren (Radiator mit drei 120mm Lüftern)
• Quad- und Größere Radiatoren (Radiator mit vier und mehr 120mm Lüftern)
Es gibt verschiedene Blenden für alle gängigen Größen!
Achtung: Nicht jede Blende passt auf jeden Radiator.
Passive Radiatoren sind bedeutend größer als aktive, um dieselbe Kühlleistung zu erreichen. Auch hier gilt: je größer der Radiator, umso mehr Kühlleistung.
Jeder passive Radiator kann durch Lüfter zu einem aktiven umgebaut werden und beispielsweise kann der Mo-Ra 2 Pro auch ohne Lüfter betrieben werden, aber ein Radiator, der als aktiver ausgelegt ist, sollte auch als solcher verwendet werden.
Empfehlungen:
und evt. Zubehör:
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5.10. Lüfter
Die Lüfter werden bei aktiven Systemen auf den Radiator gebaut. Je nach dem wie leise das System werden soll , variieren auch die Lüfter. Zu empfehlen sind die „Scythe S-FLEX 120mm“ von 800 über 1200 bis 1600 Umdrehungen/Minute, natürlich erhöht sich pro Umdrehung die Lautstärke aber auch der Durchsatz, für ein Silent System sollte man die 800 U/Min verwenden.
Eine günstige Alternative sind die Yate Loon D12SL-12, die auch sehr gute Ergebnisse liefern.
Weitere Empfehlungen sind: Noiseblocker Blacksilent XL1, Noctua NF-P12 und Nanoxia FX12, die auch besonders leise und ein großes Volumen befördern können.
Es ist zu empfehlen , die Lüfter durch spezielle Entkoppelungsvorrichtungen zu entkoppeln.
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5.11. Ausgleichsbehälter (AGB)
Der Ausgleichsbehälter (kurz AGB oder AB) ist dafür zuständig , die sich ausdehnende Flüssigkeit auszugleichen, damit kein Über- oder auch Unterdruck entsteht. Auch ist er zuständig, besonders beim ersten Einbau, entstehende Luftblasen "aufzufangen".
Weiters wird das System über den AGB mit Wasser befüllt.
Theoretisch wäre es auch möglich auf einen AGB zu verzichten, aber dazu müsste das System voll Wasser und ohne Blasen sein, dann wäre es möglich, aber dieser Zustand ist schwer zu erreichen und unpraktisch.
Ein AGB sollte nicht zu klein sein, da sich sonst Blasen bilden und so muss die Wasserkühlung öfters mit Kühlflüssigkeit nachgefüllt werden. Ideal sind so ca. 250 ml Fassungsvermögen.
Ein AGB sollte seinen Zweck erfüllen, kann aber auch ein optisches Highlight des Systems sein, z.B.: durch LED-Beleuchtung oder durch farbige Flüssigkeiten.
Ein kleiner Tipp: Es kann sein, dass ein AGB am Anfang leckt, aber das ist normal und der Grund ist logisch, denn wenn man Wasser im AGB hat und den Deckel draufschraubt, entsteht im AGB ein Überdruck, dieser will entweichen und beim AGB ist es am einfachsten. Abhilfe schafft das sehr langsame Zudrehen des AGB’s.
Beleuchtungsmodul
Es gibt 3 Arten, wie man einen AGB in ein System einbaut:
• Das Wasser fließt direkt durch den AGB zu den restlichen Komponenten, ist also ein direkter Teil im System. Diese Variante ist üblich.
• Der AGB ist direkt in der Pumpe integriert (z.B. in einer Laing, was aber dazu führen kann, dass Luftblasen entstehen und deshalb nicht empfehlenswert), er ist also ein indirektes Teil der Wasserkühlung.
• Das Wasser läuft nicht direkt in den AGB, sondern der AGB ist durch ein T-Stück mit dem normalen Kreislauf verbunden und wenn ein Über- oder Unterdruck entsteht, fließt das Wasser in den Kreislauf in den AGB, somit ist der AGB nicht ein direktes Teil der Wasserkühlung.
Hier eine Empfehlung:
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5.12. Anschlüsse
Die Anschlüsse dienen dazu, die Komponenten der Wasserkühlung mit den Schläuchen zu verbinden.
Schraubanschlüsse sind Plug-In Anschlüssen vorzuziehen , vor allem wenn man den PC oft transportiert. Es gibt mehrere Gewindegrößen, allerdings haben sich nur drei durchgesetzt. Man sollte sich bei einer Wasserkühlung für eine Größe entscheiden und nicht mehrere verschiedene Arten verwenden.
Standardgrößen sind:
• 10/8mm (8x1)
• 8/6mm (6x1)
• 11/8mm
Winkel verringern den Durchfluss des Wassers, dies kann man aber mit einer starken Pumpe ausgleichen. Man kann allerdings ohne Bedenken Winkel und gerade Anschlüsse kombinieren und man sollte keine Angst haben Winkel zu verwenden , da die Vorteile eindeutig überwiegen und die Nachteile sehr gering sind.
Bei engen Schlauchradien sollte man zudem Knickschutzfedern verwenden.
Man sollte sich immer erkundigen , welches Gewinde der gewünschte Kühler besitzt und welche Schlauchgröße man hat oder verwenden möchte.
Gewinde:
• 1/2“ wenig verbreitet
• 1/4“ der Standard
• 1/8“ wird eigentlich nur von AquaComputer verwendet.
Beispiel: Wenn es der Fall ist, dass der Kühler ein 1/4" Gewinde hat und man einen Schlauch mit 10/8 Durchmesser verwenden möchte, dann wäre folgender Anschluss richtig.
Hier eine große Auswahl von Anschlüssen.
Alle Firmen halten sich an die Standards außer Thermaltake. Diese Firma verwendet amerikanische Anschlüsse und hat auch sonst eine sehr dürftige Qualität. Daher raten wir von dieser Firma ab.
Fast alle Kühler haben keine Anschlüsse dabei und man muss diese fast immer extra dazukaufen.
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5.13. Schläuche
Der Schlauch ist zuständig , das Wasser von einer zur anderen Komponente zu bringen.
Die Schlauchgröße wird durch die verwendeten Anschlüsse schon vorgeschrieben (siehe oben).
• PUR ist ein wenig steif
• PVC biegsam (unsere Empfehlung)
• Tygon sehr flexibel zu verlegen aber teuer
Je flexibler der Schlauch, desto weniger Nerven und Kraft muss man bei der Installation aufwenden und die Gefahr den Schlauch zu knicken ist um einiges geringer. Beim Verlegen sollte darauf geachtet werden, dass keine Knickstellen entstehen, da es unter Umständen zu einem Wasserstau bzw. zu einer Durchflussstörung kommen kann. Ein steifer Schlauch ist zwar kaum biegsam, dafür aber auch einem geringeren Risiko ausgesetzt, zu knicken. Das Gegenteil dazu ist bei einem weichen Schlauch der Fall.
Man sollte im gesamten System lediglich eine Schlauchgröße und eine Anschlussart verwenden, um nicht einen zusätzlichen Durchflusswiderstand einzubauen.
Unsere Empfehlung: Schraubanschlüsse 10/8mm mit PVC Schlauch 10/8mm.
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5.14. Korrosionsschutz
Man sollte immer destilliertes Wasser mit Korrosionsschutz oder Fertigmischungen verwenden.
UV Zusätze sind nicht empfehlenswert , da sie zu Algenbildungen führen können. Die UV Farbe ist auch gesundheitsschädlich und setzt sich in dem Kreislauf ab.
Ohne geeigneten Korrosionsschutz entsteht nach kurzer Zeit Korrosion, sprich Algen im Kreislauf, oder sogar kleine Tiere, also Sachen die den Kühler verstopfen.
Für eine Laing-Pumpe sollte ein schmierfähiger Zusatz für die Lager verwendet werden.
Empfehlung: Hier ein sehr gutes Fertiggemisch oder ein Konzentrat zum Mischen mit destilliertem Wasser.
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5.15. Tower
Die Towerwahl ist immer eine Geschmacksfrage.
Für eine interne Wasserkühlung empfiehlt sich ein Big Tower oder großer geräumiger Midi Tower.
Wobei es kein Problem darstellt , den Radiator und/oder den AGB auf dem Dach zu befestigen.
Hier ein paar Halterungen bzw. Blenden.
Bei einer externen Wasserkühlung ist eigentlich jeder Tower geeignet. Aquatuning bietet auch das Service an, das Loch für den Radiator auszusägen.
Hier ein paar Tower in denen ohne Sägen und großartiges Bohren ein Radiator reinpasst:
Singleradiatoren passen in nahezu jeden Tower.
Dual Radiatoren:
Zwei Dual Radiatoren:
Triple Radiatoren und größer:
Bitte beachtet die genaue Towerbezeichnung , da die Links teilweise sehr großzügig gesetzt sind, weil es die Tower oft in verschiedenen Farben und Ausführungen gibt.
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5.16. Pflege und Überwachung
Eine Wasserkühlung bedarf, wenn sie einmal richtig läuft kaum einer Pflege und nicht mehr Zeit als eine Luftkühlung. Alles was zu machen ist, ist manchmal durch die sog. Diffusion (auftretende Verdunstung durch Schläuche etc.) das Kühlmittel nachzufüllen und wenn nötig den Radiator und die Lüfter von Staub zu befreien
Das Kühlmittel sollte vorsichtshalber alle 6 Monate gewechselt werden, um sicherzugehen, dass man keine Algen im System hat und auch damit das Verhältnis des Kühlmittels zum Wasser noch stimmt. Um das Wasser abzulassen, sollte man einfach ein Gefäß unter den Schlauch stellen und diesen dann lösen.
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6. Aktiv oder Passiv?
Die Frage aktiv (mit zusätzlichen Lüftern) oder passiv (ohne zusätzliche Lüfter) ist nur eine Frage des Platzes und der Lautstärke eines Systems. Ein aktives System benötigt durch den kleineren Radiator auch weniger Platz, ist aber durch Lüfter die verwendet werden, lauter. Beim passiven System ist es genau umgekehrt, hier ist der Radiator größer damit ohne einwirken von zusätzlichen Luftströmen die Wärme gleich gut an die Umgebung abgegeben werden kann, dadurch ist es auch lautlos.
Ein aktives System eignet sich besser zum Übertakten.
Man muss sich selbst die Frage stellen, ob man übertakten will oder ein absolut leises System mit eingeschränkten Übertaktungsmöglichkeiten aufbauen will.
Ein passives System ist um einiges teurer, und entwickelt
Im Normalfall auch höhere Temperaturen als ein Aktives.
Es ist also eine Frage des Platzes und Geldes.
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7. Intern oder Extern?
Die Frage intern (im oder am Gehäuse) oder extern (Radiator, Lüfter, Pumpe getrennt vom Gehäuse) ist eine Frage des Platzes im Gehäuse und den vorhandenen finanziellen Mitteln.
Ein internes System benötigt weniger Platz, aber setzt ein großes Gehäuse voraus. Es ist allerdings günstiger.
Ein externes System benötigt mehr Platz, ist allerdings nicht von der Towerwahl beeinträchtigt. Ein externes System ist allerdings teurer.
In puncto Leistung nehmen sich diese zwei Arten eigentlich nichts. Es hängt viel vom vorhandenen Tower und den finanziellen Mitteln ab, wie man sich entscheidet.
Hier ein paar externe Systeme die etwas taugen:
Wir empfehlen diese Schnelltrennkupplung.
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8. Komplettsystem oder Eigenbau?
Komplettsysteme haben meist immer irgendwo einen Fehler. Schwache Pumpe oder kleiner Radiator oder sind schlicht und einfach zu teuer. Man ist auf jeden Fall mit einem Eigenbausystem besser beraten. Für Fragen zum Eigenbau helfen die Member hier im Forum gerne.
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9. Kühlreihenfolge?
Es gibt keine spezielle Reihenfolge, die zu beachten wäre. Das Wasser in einer Kühlung erreicht nach dem Einschwingen der Temperatur lediglich eine Differenz von wenigen Grad, ein "Warm" und "Kalt" ist daher nicht gegeben und die Reihenfolge der verschlauchten Einbauten somit egal. Die beste Verschlauchung stellt die der kürzesten Wege dar, lediglich der Ausgleichbehälter sollte direkt vor der Pumpe betrieben werden.
Das Aufteilen eines Kreislaufs in mehrere sollte auf jeden Fall vermieden werden, im Extremfall fließt in einem Zweig fast kein Wasser mehr.
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10. Überwachungsgräte und Beleuchtung
Hier führen wir kurz alles an, was man zur Überwachung einer Wasserkühlung verwenden kann und was einem hilft, jederzeit die Kontrolle über das System zu behalten.
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10.1. Temperaturanzeige
Ist wohl das nützlichste Zubehör für eine Wasserkühlung. Wenn man kein Steuerungsgerät oder eine Lüftersteuerung mit Temperaturanzeige sein Eigen nennt, sollte man eine Temperaturanzeige mit Display nehmen. Beim Temperatursensor empfiehlt sich eine Inlinevariante , da so keine zusätzlichen Anschlüsse gekauft werden müssen oder ein einfacher Temperatursensor mit Display der an einem freien AGB Anschluss montiert wird.
Temperaturanzeige mit Display:
Für Lüfter und Steuergeräte:
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10.2. Durchflussanzeige
Eine Durchflussanzeige ist ein weiteres Zubehör , welches optional verwendet werden kann. Man sollte darauf achten, dass die Durchflussanzeige selbst nicht zu sehr den Durchfluss hemmt. Falls man ein Steuerungsgerät besitzt sollte man die Durchflussanzeige auch anschließen können.
Es gibt keine genauen Angaben, wie hoch der Durchfluss sein soll, aber im Allgemeinen kann man sagen, dass ein Durchfluss von 40-50 l/h in Ordnung ist. Alles unter 30l/h ist zu niedrig; Alles über 60l/h ist sehr gut.
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10.3. Lüftersteuerung
Sofern man seine Lüfter gern bequem manuell regeln möchte , empfiehlt sich eine Lüftersteuerung. Bei Lüftersteuerungen mit Display kann man auch oft Temperatursensoren anschließen. Bevorzugt sollte man hier zu Zalman und Scythe greifen.
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10.4. Steuerungsgeräte
Ein Steuerungsgerät ist die „eierlegende Wollmilchsau“ bei der Überwachung der Wasserkühlung. Dieses ist speziell für Wasserkühlungssysteme entwickelt und mit ihm lässt sich vom Durchfluss bis zur Temperatur alles überwachen und regeln.
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10.5. Beleuchtungsmodule und Leds
Für alle, die ihre Wasserkühlung optisch in Szene setzen wollen, sind Leds sehr geeignet. Einige CPU Kühler haben dafür eigens vorgebohrte Löcher. Die beliebteste Variante ist allerdings, den Ausgleichsbehälter in Szene zu setzen. Hierfür benötigt man ein Beleuchtungsmodul und eine passende Led und vor allem einen freien Anschluss.
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11. Erstinbetriebnahme
Destilliertes Wasser nehmen, den Radiator und die Kühler gut durchspülen. Diesen Vorgang mehrmals wiederholen und alles trocknen lassen.
Danach sollte man die gesamte Hardware mit allen Kühlern einbauen und die Verschlauchung auf Knickstellen überprüfen; die Anschlüsse gut festziehen, allerdings nicht mit roher Gewalt, sondern einfach mit der Hand festdrehen und keinen Schraubenschlüssel verwenden. Jetzt sollte man das System befüllen: dazu einfach das Wasser in den Ausgleichsbehälter gießen und die Pumpe auf eine der beiden folgenden Arten einschalten:
Man nimmt entweder einen alten PC und schließt an diesem die Pumpe an oder man überbrückt das Netzteil.
Auf keinen Fall den PC einschalten bevor das System nicht auf Dichtheit überprüft wurde. Des Weiteren sollte man alle Luftblasen aus dem System bekommen. Dazu bewegt man den Radiator in sämtliche Richtungen. Nachdem alles dicht ist und keine Luftblasen mehr vorhanden sind , sollte man das System noch ein bis zwei Stunden probelaufen lassen.
Falls etwas nass geworden ist, die Komponente ausbauen und über Nacht gut trocknen lassen und am nächsten Tag wieder einbauen. Denselben Vorgang wie bereits beschrieben wiederholen. Die Hardware sollte im Normalfall nicht beschädigt sein, sofern die Hardware nicht unter Strom stand.
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12. Immer wieder kehrende Fragen
Kupfer und Alu im Kreislauf. Ist das gut?
Mit einem guten Korrosionsschutz sollte es keine Probleme geben. Wenn keiner verwendet wird, löst sich das Alu langsam auf.
Mein System ist heiß, brauche ich eine Wasserkühlung?
Solche Probleme lassen sich im Grunde auch mit einer guten Luftkühlung aus dem Weg räumen.
Ist diese Thermaltake Wasserkühlung gut?
Aus unserer Sicht sind diese Fertigsets von Thermaltake meist laut, kühlen schlecht und sind nicht gut erweiterbar. Des Weiteren werden amerikanische Schlauchstandards verwendet.
Wie viel kostet eine gute Wasserkühlung nur für die CPU?
Wenn man eine Wasserkühlung haben will, dann sollte man auch bereit sein mehr auszugeben und von Komplettbilligsets die Finger lassen, ansonsten ist die Wasserkühlung kaum besser als eine High-End-Luftkühlung. Man sollte mit ca.
200 € rechnen.
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13. Aufbau & Einbau im Tower
Da es wenig hilft, den Einbau einer Wasserkühlung zu erklären, haben wir uns dazu entschlossen, dass wir ein Video machen, welches alles zeigt, was man wissen muss.
Hier geht's zum Video
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13.1. Richtig und Falsch
So sollte man einen Schlauch nicht zuschneiden, da es sonst sein kann, dass das System undicht wird.
Richtig ist es so:
Denn dann schaut es so aus:
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14. Zusammenstellungen
Um unseren Lesern einen Leitfaden zu geben, haben wir hier die Produkte, welche ein sehr gutes Preis/Leistungs-Verhältnis haben, in drei Preisklassen zusammengestellt.
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14.1. Einleitung
Alle Systeme wurden für den Sockel 775 von Intel zusammengestellt. Es wurde bei allen Systemen auf größtmögliche Erweiterung des Kühlkreislaufes geachtet, weshalb in jedem System ein Triple Radiator eingesetzt wird. Der Ausgleichsbehälter ist außer bei der Low end Konfiguration nur ein Vorschlag von unserer Seite. Wir haben jedoch maximal 3 Produkte gelistet. Radiatorhalterungen, Radiatorblenden, Temperaturanzeigen, Steuerungsgeräte und Lüftersteuerungen, Knickschutzfedern, Durchflussanzeigen, Beleuchtungsmodule, Leds usw. sind optional.
fett: bevorzugte Wahl
normal: alternativ Wahl
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14.2. Low-End (ca. 180€)
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14.3. Midrange (ca. 260€)
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14.4. High-End (ca. 390€)
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14.5. Passiv (ca. 400€)
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